Ein frohes Neues Jahr euch allen! Auf dass immer genügend Lesestoff vorhanden ist 😉

Ich habe das neue Jahr lesetechnisch definitiv mit einer Verbesserung begonnen:

Nichts für ungut aber das letzte Heft, welches ich von der Perry Rhodan-Erstauflage in den Händen hielt („Operation Hathorjan“ von Rainer Castor) war definitiv nichts für mich.

 

Es reihten sich Zahlenkolonnen aneinander, in denen beschrieben wurde, welcher Planet in welchem System in welcher Galaxie wieviele Lichtjahre von der Erde entfernt ist und in welchem Bereich dieser denn in der Milchstraße liegt. Das Ganze wurde dann garniert mit Angaben zu Geschwindigkeitsmöglichkeiten, vielen fiktiven Fachbegriffen und zur Abwechslung noch einigen Zahlen. Eine Handlung war für mich kaum zu erkennen – kaum dass man mal dachte, man könne einfach mal lesen (ohne sich durch Zahlen zu quälen) – schon folgte die nächste Kolonne. Schade eigentlich – war es doch mein erstes Heft, in dem Atlan vorkam…

Die Verbesserung ist jetzt eindeutig eingetreten, als ich nach ca. 45 von 59 Heftromanseiten beschloss zum ersten Mal in meiner Perry-Geschichte zu kapitulieren: Ich nahm das nächste Heft zur Hand (man merkt, ich bin im Rückstand, denn während ich bei Heft 2516 bin, bewegen sich die meisten Figuren im Heft 2524). Das nennt sich „Die Tauben von Thirdal“ und wurde von Leo Lukas geschrieben. Nicht nur meine Lieblingsfigur Gucky hat endlich einen großen Auftritt – nein auch Zahlen finden sich größtenteils nur in Form von Seitenzahlen. Damit kann ich leben.

Noch bin ich nicht weit gekommen – aber das Cover sieht schonmal vielversprechend aus. Und ich glaube kaum, dass mit „Tauben“ in Thirdal die Vogelarten gemeint sind – zumal auf dem Cover eher schwarze Schmetterlinge flattern. Mal sehen wie das ausgeht. Werde berichten.

Estel

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