Archive for Februar, 2010


Stöckchen zur Lesepersönlichkeit

Und ein zweites Stöckchen gefunden. Bei Seychella in ihrer fantastischen Bücherwelt: http://www.fantastische-buecherwelt.de/?p=906

1. Leser sind Katzenliebhaber
Naja, ich mag Katzen, so lange sie nicht in unserem Garten auf Vögel-Jagd gehen oder in unserem Carport auf dem Auto sitzen und den Lack zerkratzen… Aber wirklich Liebhaber? Neee…

2. Leser sind sonnenscheu
Ein wenig – besonders im Sommer, weil ich schnell davon Kopfschmerzen bekomme  – und wahlweise auch einen üblen Sonnenbrand. Aber eigentlich mag ich die Sonne – man muss mir im Sommer nur Rückzugsmöglichkeiten bieten.

3. Leser sind Bauchmenschen.
Naja, „zwei Seelen wohnen, ach, in meiner Brust“, um mal Goethes Faust zu zitieren… Eigentlich bin ich ein Bauchmensch, und auch recht emotional, hab ich von meiner Mama. Aber mein Papa kommt halt auch durch – und der ist sehr rational veranlagt. Ist blöd, wenn ich sauer werd – ein Teil von mir will toben, der andere rhuig bleiben. Da ich aber nunmal viel aus dem Bauch heraus entscheide, bin ich wohl ein Bauchmensch, ja.

4. Leser sind romantisch.
Definitiv! Schnulzen ich komme *lach*

5. Leser sind solange kinderlieb, bis das Lieblingsbuch mit Buntstiften verschönert ist.
Ich gehe jetzt mal davon aus, dass mit „Kindern“ nicht die nervigen Monster gemeint sind, die immer in der Bahn mitfahren, alle Plätze für sich beanspruchen und einen startenden Düsenjet als leise Hintergrundmusik erscheinen lassen. Die nerven nämlich! Aber an sich bin ich kinderlieb, ja – wenn Kinder gut erzogen sind (nicht dressiert, versteht mich nicht falsch), dann mag ich sie in der Regel.

6. Leser sind Sammler, nicht nur von Büchern.
Jep. Briefmarken, Glückwunschkarten, Postkarten, …

7. Leser lieben Kuchen und Kaffeeklatsch
Da bin ich dabei. Schöner Kuchen mit den Kommilitonen, Kaffee dazu und gaaanz viel Lästern über die Profs – so lässt sich das Unileben aushalten!

8. Leser haben beruflich mit Menschen zu tun
Später dann ja. Momentan bin ich ja „nur“ Werkstudentin, aber auch da hab ich viele Kollegen oder Gäste mit denen ich in Kontakt komme. PR hat das so an sich. Macht ja auch irre viel Spaß!

9. Leser essen bio
Leser dann wohl ungleich Student. Denn als Studi kann ich mir das leider nicht leisten.

10. Leser schreiben selber oder haben es als Kind gemacht
Noch sind die Schreibseleien unvollständig oder nur in meinem Kopf, aber ja – ich schreibe. Fanfictions, eigene Geschichten, Gedichte… das Blog hier 😉

11. Leser waren als Kind Einzelgänger und Stubenhocker
Ich bin eigentlich schon immer ein Einzelgänger gewesen, wenn man Einzelgänger als jemanden definiert, der nur wenige, dafür aber umso engere Freunde hat. Stubenhocker? Naja… Bisschen, mal mehr mal weniger – je nach dem ob das Wetter oder das Buch verlockender war.

12. Leser haben gute Freunde, aber davon nicht viele
Stimmt, siehe Frage 11. Ist heute auch noch so.

13. Leser spielen gerne
Jaaa! Nur leider ist das bei meinen Eltern (auch Vielleser) nicht so – oder nur im Urlaub. Schade eigentlich, Spieleabende sind so schön…

14. Leser sind hilfsbereit und gut
Auch wenns nach Selbstbeweihräucherung klingt: Ja. Zumindesd hilfsbereit, was das gut anbelangt, lass ich andere urteilen.

15. Leser träumen gerne (auch Tagträume)
Träume viel zu viel – oder viel zu wenig, wie mans sieht. Tagträume hab ich viele, an die in der Nacht erinner ich mich stressbedingt fast gar nicht. Nur wenn Urlaub ist, kann ich mir die auch am nächsten Morgen dann noch ins Gedächtnis rufen.

16. Leser fahren kleine Autos
Kein Führerschein, noch nicht.

17. Leser lasen im Kindesalter gern unter der Bettdecke
*lach* Jaaa! Und immer erwischt…

18. Leser bevorzugen lieber Bücher als Filme usw im TV
Wenn ich wählen müsste, was ich für den Rest meines Lebens tun würde, dann ja klar: Bücher lesen. Aber ich sehe auch gerne Filme oder Serien – wie mir grad die Konzentration ist, bin ich zu müde, bleibt meist nur die Glotze.

19. Leser haben immer ein Buch dabei, wenn sie länger unterwegs sind
Tatsache, völlig richtig! Ohne Buch (oder Perry Rhodan Heft) geh ich nirgendwo hin.

20. Leser lesen auch anderes neben Büchern gerne
Perry-Hefte, Zeitungen, Blogs, Foren… Die Liste ist endlos 😉

21. Leser haben mit den Augen Probleme
2,25 Dioptrien, Kurzsichtig. Alles klar?

22. Leser können sich Stundenlang in einem Buchladen aufhalten
Gibt nichts schöneres!!! Bücher, Grabbeltische besonders, so weit das Auge reicht – andere Kunden die man mal schnell mit beraten kann, Verkäufer zum fachsimpeln… Bücherläden sind perfekt zum abschalten. Oder die Hölle wenn ich kein Geld hab…

23. Leser haben mindestens 2 signierte Bücher im Regal stehen
Zu meiner Schande muss ich gestehen: Habe ich nicht. Aber was nicht ist, kann noch werden 😉

24. Leser haben bestimmt schonmal für einen Romanhelden geschwärmt
Für einen? Haben? Ich muss die Bücher nur wieder in die Hand nehmen…

25. Leser haben schon mal Orte in den Bücher bereist
In meinen Gedanken, aber leider noch nicht wirklich…

26. Leser haben ihre Stammautoren und wechseln nur selten
Lieblingsautoren hab ich natürlich, aber ich suche mir laufend neue 😉

27. Leser besuche gerne Veranstaltungen rund um Bücher (ZB: Messen, Lesungen, Signierstunden….) 
Ich würde gerne, aber dank meines tollen Timings, hab ich dann immer irgendwas anderes wichtiges anstehen…

28. Leser verleihen nur ungern ihre liebgewonnenen Bücher
Oder um es anders auszudrücken: Ich verleihe gar keine Bücher. Sind alles meine Schätze!

29. Leser sind Nachtmenschen
In den Ferien ja – da bleib ich oft auch mal bis 1 Uhr morgens auf. Ansonsten muss ich aber früh raus, und lieg schon früh in der Heia. Aber ja.. Nachtmensch bin ich schon! Genauso wie Tagmensch 😉

30. Leser würden sich nie von liebgewonnenen Büchern trennen
Definitiv! Meine Bücher sind Teil meiner Vergangenheit, meiner Seele – und beides geb ich doch nicht her!

Fazit: 22 von 30 – 73,3 % immerhin. Ein Leser bin ich also allemal, nur vielleicht kein typischer? 😉

LG, Estel

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SuB Update

So langsam aber sicher könnte ich mich selber mit meinem SuB aufwiegen lassen – der wächst nämlich fleißig.

Es finden sich dort folgende Schätzchen:

Verblendung – Stieg Larsson
Black Dagger 1 & 2 – J.R. Ward
Das große Tier – Veit M. Etzold
Dämonenherz – Julia Talbot

Die ersten beiden sind noch Weihnachtsbücher, die letzten beiden meine Neuzugänge von Vorablesen.de.

Aktueller Lesestoff sieht bei mir so aus:

„Das Obsidianherz“ von Ju Honisch und gleichzeitig „Salzträume Bd.1“ ebenfalls von Ju Honisch. Letzteres ist mein Leserunden.de-Buch, und ersteres lese ich, damit ich letzteres besser verstehe 😉

So. Ich bin fertig mit der Pan-Thau-Ra Trilogie, und damit geht es nun los mit der Rezension zum ersten Teil:

Geschrieben wurde  „Pan-Thau-Ra 1 – Die Lebenskrieger“ von Frank Borsch, einem bekannten Science-Fiction Autoren.

Ausgabe von 2005 / Erhalten November 2009 / Gelesen Nov. 09 – Dez. 09

Für Perry-Einsteiger geeignet? Nur bedingt – Perry und seine Freunde kommen in diesem Buch recht kurz, die anderen Figuren stehen mehr im Vordergrund. Das zieht sich zum Teil auch durch die beiden anderen Bände der Trilogie. Empfehlen kann ich es jedoch denen, die sich schon ein wenig im Perryversum auskennen und vielleicht auch die Hefte bevorzugen, in denen Perry mal nicht vorkommt.

Der erste Satz…

Im Gegensatz zur Auffassung der meisten Menschen verläuft eine Raumschlacht alles andere als lautlos.

… leitet gleich ein in die Handlung um die sich alle drei Bände drehen: Den Kampf von Loowern gegen Loower.

Wie auch die folgenden Bände wird das Buch in mehreren Hanslungssträngen erzählt, was sehr interessant aber auch zunächst erst einmal verwirrend ist.

Handlungsstrang eins handelt von einer Loowerin, einer Soldatin, die mit ihrem Trupp helfen soll, die Pan-Thau-Ra – ein mondgroßes Raumschiff – in die Gewalt der Loower zu bringen. Es wird gut beschrieben welche Eindrücke der Krieg bei ihr hinterlässt und es kommt dabei sehr stark heraus, wie sich ihr Charakter je länger die Kämpfe dauern immer weiter verändert. Vor allem ist interessant, wie sich die Gruppendynamik innerhalb der Neunergruppe (Loower sind der Ansicht die Zahl 9 bringt Glück und bauen sie überall ein) wandelt. Wie zunächst alle unsicher sind, wie ein einfacher Söldner der schon viele Schlachten erlebt hat scheinbar das Kommando übernimmt obwohl er nicht Kommandant ist. Und wie schließlich einige Verluste in der Gruppe dazu führen, dass der eigentliche Truppführer seine Soldaten schikaniert, diese sich aber entgegen aller Differenzen gegen ihn zusammen schließen.

Ein zweiter Handlungsstrang lässt den Leser am Verhör von Yun teilhaben, einem früheren Bewohner des Planeten Snowflake, welcher von den Loowern zerstört wurde. Er wird von einem Terraner verhört, wobei heraus kommt, dass Perry Rhodan wohl bei der Schlacht um Snowflake ums Leben kam. Ein Freund von Yun wiederum soll daran schuld sein, dass Perry überhaupt in die Schlacht eingriff.

Perry Rhodan tot? Schon im ersten Buch? Natürlich nicht – das ist wohl jedem Leser klar, der sich schon mal ein bisschen im Perryversum herumgetrieben hat. Was wäre schließlich die Reihe ohne die zentrale Hauptfigur? Perry ist aber dennoch mal wieder verschwunden, was Handlungsebene Nummer vier ein wenig wirr erscheinen lässt, aber dazu gleich.

Handlungsebene drei hat nämlich augenscheinlich erst einmal nichts mit Perry oder den Loowern zu tun. Es geht um Oxtorne, den Heimatplaneten der Oxtorner, welche sozusagen Übermenschen sind. Sie sind stärker, schneller, wiederstandskräftiger als normale Menschen – und daher auch um vieles leichtsinniger. Wer immer schon mal das Gedankenspiel „Was wäre wenn Menschen mehr aushalten würden“ durchspielen wollte, kann sich hier austoben. Genau das wird hier nebenbei sehr interessant rübergebracht. Was haben die starken Jungs und Mädels nun aber mit den Loowern oder Perry zu tun?

Ganz einfach – direkt auf ihren Planeten zu kamen die Loowerschiffe. Die Oxtorner, die ja nie eine Gelegenheit zum Kräftemessen einfach so ziehen lassen, haben sich fix in ihre Raumschiffe geschwungen um die Loower zur Rede zu stellen. Mitten unter ihnen übrigens der terranische Botschafter, der sich – man kann es ihm kaum verübeln – nicht gerade unverwundbar fühlt. Die Konfrontation zwischen Oxtornern und Loowern hält übrigens nur ein Mann auf. Und wer könnte das sein, wenn nicht der Terranische Resident Perry Rhodan persönlich? Womit wir bei Handlungsebene 4 wären.

Jaja… der Junge hängt sich überall mit rein.

Also – Verwirrung beim Leser: Handlungsstrang zwei erzählt, Perry sei tot, aber bei drei und vier lebt er noch? Ja genau: Das Verhör von Yun spielt sozusagen in der Zukunft (was in einem Science Fiction Roman nicht ohne eine gewisse Ironie daherkommt). Hat man den Dreh bei den vier verschiedenen Ebenen ersteinmal raus, dann liest sich das Buch sehr rasant. Auch wenn der ein oder andere Perry-Fan anmerken mag, Perry käme etwas kurz. Das stimmt zwar, dafür entschädigen aber die anderen Charaktere. Und ganz bleibt das typische Geplänkel zwischen Bully und Perry nicht aus – der Kaffee hat bei mir übrigens zu mehreren Lachkrämpfen geführt:

Als kleiner Running-Gag wird nämlich (in allen drei Bänden – klasse gemacht!) immer wieder darauf hingewiesen, dass Kaffee gerade auf Terra mal so gar nicht Mode ist, unsere guten Unsterblichen das aber kaum aushalten. Verständlich – wer würde heute schon auch nur einen Tag ohne Kaffee aushalten? Wir Studenten jedenfalls nicht. Daher wird immer mal wieder in einem Nebensatz erwähnt, dass Bully sich auf Kaffeejagd in diversen Raumschiffslagern begibt, oder dass z.B. der Kaffee während einer erhitzten Diskussion kalt wird. Meine Mutter hat es übrigens mehrmals geschafft, mich während so einer Stelle im Buch zu fragen: „Möchtest du einen Kaffee?“ Lachkrämpfe also inklusive!

Und das nicht nur wegen des Kaffee-Gags. Auch das Verhör von Yun, bei dem wahrlich Kulturen aufeinander prallen ist teilweise sehr lustig. Allein schon weil sämtliche unserer Redewendungen an die Schneekultur des Planeten Snowflake angepasst wurden. Von daher – sehr „frostig“ zu lesen 😉

Nachdenklicher wird man bei den Erzählungen der Loowerin aus der Pan-Thau-Ra. Durch ihre Eindrücke und Erlebnisse wird klar, wie besessen die Loower von einem „Krieg für das Leben“ sind. Töten für das Leben. Zynischer geht es kaum. Akueller wohl auch nicht – auch wenn die Bücher schon ein paar Jahre alt sind.

Es ist also ein rundum klasse Buch – fängt spannend an, hört spannend auf, macht nachdenklich und lädt zum Lachen ein – so muss ein richtiger Perry sein! Nur halt mal in Buchform 😉 Die anfängliche Verwirrung sorgte bei mir eher für Neugier, daher gibt es da keine Minuspunkte.

Cover:

Pan-Thau-Ra 1. Die Lebenskrieger. Perry Rhodan-Roman

(Inzwischen scheinbar nicht mehr einzeln erhältlich, sondern nur noch in der „3 in 1“-Version, Quelle: Amazon.de)

So, ich stolper nun schon über all über diese hübschen Stöckchen, also schnapp ich mir mal eins und fang auch damit an 🙂 Hoffentlich mach ich das nicht verkehrt…

1.) Was liest Du gerade?
Pan-Thau-Ra 3 „Die Quantenfestung“ von Marc Hillefeld. Ein Perry Rhodan-Roman

2.) Welches Buch hat Dich zuletzt stark beeindruckt?

Pan-Thau-Ra Band 2 – das hatte eine wunderschöne Geschichte eines Kinderwartes als einen Handlungsstrang. Werde ich bald hier rezensieren.

3.) Sammelst Du irgendetwas?

Postkarten aus den Städten, in denen ich war, Geburtstagskarten (bekomme immer ganz besondere) und alte Buchreihen, die ich als Kind gern gelesen habe – Stichwort: Enid Blyton.

4.) Schreibst Du Widmungen in Bücher?

Nur wenn ich vom Beschenkten weiß, dass er das möchte.

5.) Schreibst Du Deinen Namen in Deine Bücher?

Nur in Unibücher – alle anderen werden ja auch nicht verliehen. Da hab ich keinen Grund was reinzuschreiben.

6.) Welches Buch hast Du doppelt?

Einige: Ich hab z.B. von ´Goethes Faust sowohl eine gebundene Ausgabe, als auch die Hamburger-Leseheft-Variante. Harry Potter habe ich nahezu komplett auf Englisch und Deutsch, und Band eins sogar auf Französisch. Das sind aber auch glaube ich alle… Ach nein! Schillers „Die Räuber“ sind auch noch in den Varianten „gebunden“ und „Leseheft“ hier.

7.) Von wem würdest Du Dir gern was vorlesen lassen?

Von meinem Vater – er hat eine tolle Stimme.

8.) Sitzt Du im Kino lieber am Gang oder in der Mitte?

Mitte der Reihe und schön weit hinten. Hauptsache man hat keine quietschenden Teenies hinter sich… Oder vor sich *lach*

9.) Welche ist Deine liebste Romanfigur?

Gute Frage – aber ich kann schlecht alle Charaktere aufzählen die mir jemals am Herzen gelegen haben – denn das wäre aus mindestens jedem Buch eine. Nehmen wir also als würdigen Stellvertreter für all diese Figuren den kleinen Prinzen. Denn nichts ist schöner als das Lachen der Sterne.

10.) Nach welchem System ordnest Du Deine Bücher daheim?

So, dass sie alle in mein Zimmer passen, und da ist so langsam kein Platz mehr für Systeme… Aber Reihen gehören zusammen, und daran halte ich mich auch.

11.) Lesen: vor dem ins Bett Gehen oder nach dem Aufstehen?

Wieso oder? Und 😀

12.) Welches Buch würdest Du Deinem größten Feind schenken?

Keines, denn das hat kein Buch verdient…

13.) Hardcover oder Paperback?

Was grade günstger ist und – wenn es um Reihen geht – wie die anderen Bücher aussehen.

14.) Zeitung aus Papier oder im Netz?

Da die regionale Zeitung hier nahezu nicht brauchbar ist (sch…ön viele Sprachfehler, geht gar nicht bei angeblich professionellen Schreibern), lese ich sie nur online, wenn überhaupt. Spart Altpapier. Sonst bin ich aber eher für die „toter Baum“-Variante, also wirklich aus Papir und nicht digital. Altmodisch, ich weiß.

15.) Von welchem Buch bist Du zum ersten Mal so richtig gefesselt worden?

Zum ersten Mal gefesselt? War ich mit ca. 7 Jahren von „Der Fluss der Abenteuer“ von Enid Blyton. Klasse Buch! Und verliebt war ich da wohl auch zum ersten Mal – in Bill den Stiefvater der Hauptfiguren *lach*


16.) Deine liebste Literaturverfilmung?

Ich mag Verfilmungen eigentlich nicht so… aber eindeutig „Der Herr der Ringe“ – alle drei Teile. Vor allem die Musik hat es mir angetan!

17.) Tägliche oder wöchentliche Pflichtlektüre?

Hm… Das sind wohl ganz klar meine Perry Rhodan-Hefte, obwohl ich da schon fast Lichtjahre hinterherhinke. Aber die müssen jede Woche gekauft werden. Und ab 16.2. geht meine erste Leserunde los, die zählt dann wohl auch dazu.

18.) Bevorzugte Urlaubslektüre?

Da ich als Studentin über jeden Freiminute dankbar bin (Generation Bachelor halt…) lese ich in den Semesterferien alles was mir in die Finger kommt – ob ich nun offiziell „Urlaub“ hab oder nicht.

19.) Welches Buch sollte jeder Mensch gelesen haben?

„Der kleine Prinz“  von Antoine de Saint-Exupéry – denn „Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“ Und das macht unsere Buchleidenschaft aus, nicht wahr? Wir sehen mit unserem Herzen obwohl wir eigentlich nur Buchstaben vor uns haben 😉

So und hier hab ich das Stöckchen her: http://www.buchsaiten.de/?p=2174

LG, Estel