„Mit 80 Ängsten um die Welt“, Yannik Mahr, vgs-Verlag.

Terrorismus, Malaria, Hygienemängel in Hotels… wieso machen wir noch gleich Urlaub?

Weil wir uns die schönsten Stellen (oder die weniger schönen, je nach Geschmack des Reisenden) dieses Planeten ansehen wollen: Meere, Berge, kurz: tolle Landschaften gewürzt mit der Kultur des jeweiligen den Landstrich bevölkernden Völkchens.

Doch was tun, wenn die Angst vor oben genannten mehr oder weniger präsenten Gefahren nicht nur für Unwohlsein sondern zur Reiseabstinenz führt? Man bekämpft diese Ängste – am besten in dem man anfängt dieses Buch zu lesen.

Auf lustige und sich selbt manchmal ein wenig veräppelnde Weise schreibt Fernreiseangsthase Yannik Mahr, wie er seine Ängste besiegt, oder vielmehr zu überwinden gelernt hat – und welche Tricks ihn vor dem Durchdrehen bewahren.

Ich habe selten so viel bei der Lektüre eines Reiseführers gelacht (okay, ein wirklicher Reiseführer ist es nicht, aber dafür ein Vor-Reise-Führer) – absolut empfehlenswert und für jeden, den das Fernweh packt genau richtig. Entweder man ist für eine Weile von allen Reisegelüsten geheilt, oder – leider bei mir der Fall – man will erst Recht hinaus in die große weite Welt.

… und jetzt hoffe ich insgeheim auf eine Fortsetzung des Buches 🙂